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Vereinsstatuten
(Version 1.1, per 20. November 2002) pdf

1. Namen und Sitz

1.1 Name
Der Verein Any-Wake wurde am 20. November 2002 im Sinne von Art. 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches gegründet.

1.2 Sitz
Der Vereinssitz befindet sich am Wohnort des Präsidenten.

2. Ziele und Aufgaben

  1. Der Verein bezweckt im Dienste seiner Mitglieder:
    • Die Pflege der Kameradschaft, der sportlichen Gesinnung und einer sinnvollen Freizeitgestaltung.
    • Die Durchführung sportlicher und kultureller Veranstaltungen.
    • Der Bekanntmachung und Verbreitung der Sportart "Wakeboarding" und aller artverwandten Sportarten.
    • Die Organisation von Anlässen für die Mitglieder.

  2. Innerhalb des Vereins können beliebige Aktivitäten betrieben werden.

  3. Der Verein fördert die verschiedenen Sportarten im Sinne des Freizeitsportgedankens.


3. Mitgliedschaft

3.1 Bestand
Der Verein besteht aus Mitgliedern beiderlei Geschlechts, nämlich:
Jungmitglieder, Juniorenmitglieder, Aktivmitglieder, Passivmitglieder, Ehrenmitglieder und Gönner/Sponsoren

  1. Jugendmitglieder
    Als Jugendmitglieder können mit schriftlicher Einwilligung der Eltern schulpflichtige Mädchen und Knaben bis zum zurückgelegten 15. Altersjahr aufgenommen werden.

  2. Juniorenmitglieder
    Als Juniorenmitglieder können Mädchen und Burschen nach dem zurückgelegten 15. Altersjahr aufgenommen werden. Sie treten frühestens nach dem 19. Altersjahr zu den Aktiven über.

  3. Aktivmitglied
    Aktivmitglied kann jede Person werden, die das 19. Altersjahr überschritten hat.

  4. Passivmitglieder
    Als Passivmitglieder können ehemalige Aktivmitglieder und Freund und Gönner aufgenommen werden, die dem Verein mit moralischer und/oder finanzieller Unterstützung beistehen.

  5. Ehrenmitglieder
    Zu einem Ehrenmitglied können Mitglieder ernannt werden, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben.

  6. Gönner/Sponsoren
    Sind Personen oder Firmen, die zum Beispiel öffentliche Anlässe finanziell oder materiell im grösseren Rahmen unterstützen.

3.2 Mitgliederbeiträge

  1. Die Beiträge der Mitglieder werden nach Art. 71, Abs. 1 ZGB in die Statuten aufgenommen:
  • Jugendmitglieder 10.-
  • Juniorenmitglieder 20.-
  • Aktivmitglieder 30.-
  • Passivmitglieder 40.-
  • Ehrenmitglieder 30.-

    3.3 Rechte und Pflichten

    1. Die Mitglieder sind zur regelmässigen Bezahlung der Beiträge und zur Einhaltung der Statuten, Reglementen und Beschlüssen verpflichtet.

    2. Sämtliche Mitglieder (ausgenommen die Jungmitglieder) sind vom Tage ihrer Aufnahme an stimmberechtigt und in alle Funktionen wählbar. Sie geniessen alle statutarischen Rechte. Insbesondere steht ihnen das Recht zu, Anträge an die Generalversammlung einzureichen.

    3. Mitglieder, die in ein Amt gewählt werden sind verpflichtet dieses nach bestem Wissen und Gewissen zu führen. Sofern für ein Amt eine Stellenbeschreibung besteht, ist deren Einhaltung zwingend.

    4. Jungmitglieder, Jugendmitglieder und Aktivmitglieder haben sich aktiv in angemessenem Masse an Vereinsaktivitäten zu beteiligen.

    3.4 Aufnahme

    1. Als Anmeldung gilt das Ausfüllen und Schicken des Anmeldeformulars auf der Vereinshomepage www.any-wake.ch. Der Vereinsvorstand prüft die Eintritte und entscheidet anhand der Anmeldung über die Aufnahme von Mitgliedern. Er gibt die Namen der neuen Mitglieder bekannt.

    2. Verweigert der Vereinsvorstand die Aufnahme, entscheidet die Generalversammlung endgültig. Eine Verweigerung muss schriftlich begründet werden.

    3.5 Austritt

    1. Der Austritt aus dem Verein kann durch schriftliche Mitteilung jeweils auf Jahresende erklärt werden.

    2. Der Austritt wird erst rechtskräftig, wenn sämtliche Verpflichtungen gegenüber dem Verein erfüllt sind.

    3. Mitglieder, die mit Ämtern betraut sind, haben ihren Austritt während der Amtszeit zu begründen.

    4. Bei einem Austritt während des Vereinsjahres wird der Mitgliederbeitrag für das ganze Vereinsjahr geschuldet. ( Art. 73, Abs. 1 ZGB )

    3.6 Streichung, Sperre, Ausschluss

    1. Mitglieder die trotz wiederholter schriftlicher Mahnung ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, können vom Vereinsvorstand ohne förmliches Ausschlussverfahren gestrichen werden. Dem Betroffenen ist von der erfolgten Streichung schriftlich Mitteilung zu machen. Die Streichung kann wiederrufen werden.

    2. 2 Mitglieder, die wegen Nachlässigkeit, Unverträglichkeit, verletzendem Verhalten gegenüber anderen Mitgliedern usw. den guten Zusammenhalt im Verein stören oder sich bei Anlässen, Wettkämpfen oder Wettspielen unsportlich benehmen, können vom Vereinsvorstand bis auf die Dauer von 6 Monaten in ihren Rechten eingestellt werden. (Sperre)

    3. Der Ausschluss aus dem Verein kann auf Antrag des Vorstandes durch Zweidrittelmehrheit der an der Generalversammlung anwesenden Mitglieder erfolgen, wenn:
      • die Statuten, Reglemente und Beschlüsse vorsätzlich missachtet werden.
      • die Interessen des Vereins oder des Gesamtverbandes geschädigt werden.

    4. Dem Mitglied, welches ausgeschlossen werden soll, ist 10 Tage vor der
      Versammlung, an welcher der Ausschlussantrag gestellt wird, hievon durch eingeschriebenen Brief Kenntnis zu geben.

    5. Im Falle einer Streichung, einer Sperre oder eines Ausschlusses steht dem Mitglied das Recht zu, innert 30 Tagen, vor der schriftlichen Mitteilung an gerechnet, schriftlich Beschwerde einzulegen.

    6. Nimmt der Auszuschliessende an der Versammlung teil, so läuft die Beschwerdefrist von diesem Tage an. Eine schriftliche Mitteilung erübrigt sich in diesem Fall.

    7. Ausgetretene, gestrichene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Vereinsvermögen. Sie haben in ihrer Verwahrung befindliche Gegenstände oder Akten des Vereins zurück zu erstatten.


    4. Organisation

    4.1 Vereinsorgane

    Die Organe des Vereins sind:

  • die Generalversammlung
  • der Vereinsvorstand
  • die Revisoren
  • die Sektionen und deren Organe

    4.2 Amtsdauer
    Die Amtsdauer für alle Vereinsorgane beträgt ein Jahr.



    5 Generalversammlung

    Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie tritt alljährlich spätestens bis Ende Januar zusammen. Der Vereinsvor-stand kann eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen. Ebenfalls können ein fünftel der Mitglieder die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung veranlagen.

    5.1 Einberufung
    Die Generalversammlung ist den Mitgliedern schriftlich mindestens 4 Wochen vorher anzuzeigen.

    5.2 Traktandenliste

    1. Nur in der Traktandenliste aufgeführte Geschäfte können an der Generalversammlung behandelt und beschlossen werden.

    2. Die Abstimmungen erfolgen offen, wenn nicht ausdrücklich geheime Abstimmung verlangt wird. Über Ordnungsanträge ist sofort abzustimmen.

    3. Bei Beschlussfassungen gilt das einfache Mehr der stimmenden Mitglieder, wenn die Generalversammlung nicht über ein qualifiziertes Mehr abstimmt und dies dann anwendet. Der Präsident stimmt mit.

    4. Bei Stimmgleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

    5.3 Anträge
    Anträge an die Generalversammlung müssen zwei Wochen vorher dem Vereinsvorstand schriftlich eingereicht werden.

    5.4 Aufgaben und Rechte der Generalversammlung

    1. Genehmigen des Protokolls der vorhergegangenen Generalversammlung.

    2. Abnahme der Berichte des Vorstandes

    3. Abnahme der Rechnung und des Revisorenberichtes

    4. Festsetzung der Beiträge und Gebühren

    5. Wahlen:
      • der Präsidentin oder des Präsidenten
      • der Sekretärin oder des Sekretärs
      • der Kassierin oder des Kassiers
      • der beiden Beisitzerinnen oder Beisitzer
      • der Revisorinnen oder der Revisoren

    6. Erlass von Reglementen.

    7. Beratung und Beschlussfassung über Anträge.

    8. Festlegung des Jahresprogramms.

    9. Abänderungen oder Ergänzungen der Statuten.


    6. Vereinsvorstand

    6.1 Aufgaben und Rechte

    1. Der Vorstand vertritt den Verein nach aussen.

    2. Der Vorstand regelt die Unterschriftsberechtigung.

    3. Die Rechte und Pflichten können durch Stellenbeschreibungen geregelt werden.

    4. Der Vorstand regelt alle nicht in den Kompetenzbereich der Generalversammlung fallende Geschäfte.

    5. Der Vorstand orientiert seine Vereinsmitglieder an der nächsten ordentlichen oder ausserordentlichen Generalversammlung.



    7 Revisoren

    1. Die Generalversammlung wählt mindestens zwei Revisoren.

    2. Den Revisoren steht das Recht zu, jederzeit die Vereinskasse zu prüfen.

    3. Sie erstatten der Generalversammlung schriftlich Bericht und Antrag.

     

    8 Sektionen

    Innerhalb des Vereins können nach Bedarf Sektionen für die verschiedenen Sportarten gebildet werden. Für die Bildung neuer und die Auflösung bestehender Sektionen ist die Generalversammlung zuständig.



    9 Finanzen

    1. Die finanziellen Mittel des Vereins bestehen aus:
      • den ordentlichen Mitgliederbeiträgen, deren Höhe durch die Generalversammlung festgelegt werden,
      • Erträge aus Veranstaltungen
      • freiwilligen Beiträgen und Zuwendungen
      • Subventionen
    2. Die Sektionen können zusätzlich Beiträge erheben.
    3. Für die Verbindlichkeit des Vereins haftet ausschliesslich dessen Vermögen.


    10 Schluss- und Übergangsbestimmungen
  • 10.1 Statutenänderungen
    Änderungen dieser Statuten können durch eine ordentliche oder ausserordentliche Generalversammlung mit Zweidrittelmehrheit der Anwesenden beschlossen werden, sofern ein entsprechender Antrag in der Traktandenliste veröffentlicht worden ist.

    10.2 Vereinsauflösung

    1. Der Verein kann seine Auflösung an einer ordentlichen oder einer ausserordentlichen Generalversammlung mit einer Stimmmehrheit von zwei Drittel seiner stimmberechtigten Mitglieder beschliessen, sofern nicht mindestens fünf Vereinsmitglieder den weiterbestand beschliessen und den Vorstand in seinen Organen wieder besetzt. Termin und Ort dieser Versammlung sind unter vorheriger Bekanntgabe des Traktandums den Mitgliedern und den zuständigen Verbandsvorstand mindestes 30 Tage vorher mitzuteilen.

    2. Das Vermögen des aufgelösten Vereins wird nach Abzug aller Verpflichtungen unter den Aktivmitgliedern aufgeteilt. Die Vereinsfunktionäre sind für die ordnungsgemässe Abwicklung verantwortlich.

    10.3 Schlussbestimmungen
    Der Verein anerkennt die STATUS-Zentralstatuten. Wird eine Materie von den vorliegenden Statuten nicht geregelt so gelten letztere.

    10.4 Inkraftsetzung
    Die Genehmigung der vorstehenden Statuten erfolgte an der Generalversammlung vom 20. November 2002.


    Der Präsident

    Der Sekretär

     

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